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Kostenersparnis durch AI-Automations

Bei zahlreichen Unternehmen fällt ein hoher Anteil der Arbeitszeit auf Aufgaben, die sich wiederholen: Daten abtippen, zwischen Systemen kopieren, Antworten formulieren, die schon einmal formuliert wurden. Genau dort setzen AI-Automationen an.

Unsere Agents automatisieren diese wiederkehrende Arbeit in den Apps, die im Unternehmen bereits laufen. Was bisher Stunden pro Woche gekostet hat, läuft im Hintergrund, während sich die Mitarbeiter auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren. Weniger manuelle Arbeit bedeutet weniger Kosten pro Vorgang, ohne dass eine Stelle abgebaut oder ein bestehendes System ersetzt werden muss. Die Ersparnis entsteht in den Abläufen, die es schon gibt, nicht in einem Projekt daneben, das erst noch eingeführt werden müsste.

Wer diese Automationen nutzt, gewinnt Zeit zurück und senkt die Kosten pro Vorgang, ohne dass die Qualität darunter leidet. Genau darin liegt der Wettbewerbsvorteil: schneller reagieren, mit weniger Aufwand pro Auftrag, bei gleichbleibender Qualität, Tag für Tag im laufenden Betrieb.

Häufige Fragen

Wie sehen die ersten zwei Wochen konkret aus?
Eine Aufzeichnungswoche, eine Konsolidierung, ein Workshop, danach eine Entscheidung, aus der Sie jederzeit aussteigen können. In diesem Fenster wird nichts gekauft, installiert oder migriert, und genau deshalb lässt sich die Phase gefahrlos abbrechen. Aufgezeichnet wird von den Menschen, die die Aufgaben erledigen, nicht von einem Analysten, der ihnen zusieht: Die Woche kostet Aufmerksamkeit, keine Kalendertage. Die Seite Value Discovery & KPI Mapping nennt den Zeitaufwand pro Person, das Scoring-Workbook und den Pfad aus neun Fragen hinter jeder Entscheidung über den weiteren Weg.
Müssen wir die Systeme ersetzen, die wir schon betreiben?
Nein, und der Grund ist kaufmännisch, bevor er technisch ist: Arbeit, die sich erst nach einer Migration rechnet, kann in diesem Quartal nicht beginnen, und einen Vorschlag, der nicht beginnen kann, machen wir nicht. Die Apps, die Sie heute betreiben, laufen unverändert weiter, unter denselben Lizenzen und denselben Administratoren, und der Agent ist die Seite, die sich anpasst. Wo eine Aufgabe wirklich keine Antwort ohne Ersatz hat, beschreibt die Seite Value Discovery & KPI Mapping, was mit ihr geschieht.
Was kostet der Betrieb, und woher wissen wir das vor der Rechnung?
Zwei Posten, beide vorab lesbar. Hosting ist ein fixer Serverpreis pro Monat, keine Verbrauchsrechnung. Die Modellnutzung ist der variable Teil: Jeder Use Case legt ein freigegebenes Modell fest, jeder Call wird mit seinen Token-Kosten protokolliert, und diese Zahlen laufen aus den laufenden Systemen in eine eigene Kontrollzentrale. Diese Kontrollzentrale kommt mit der ersten Integration und nicht nach einem Piloten, sonst trifft die erste Überraschung ein, bevor die Belege da sind.
Wo liegen unsere Daten, und wie steht es um die DSGVO?
Die Position zu DSGVO und EU AI Act steht fest, bevor AI an Unternehmensdaten kommt, nicht danach. Inhalte aus Microsoft 365 bleiben in dem Tenant, der sie heute hält, unter dessen eigener Identity-, Retention- und Residency-Policy. Anwendungen laufen als Container in deutschen und finnischen Rechenzentren, und der Datenbankzugriff ist so geschnitten, dass jeder Tenant nur an seine eigenen Daten kommt. Die Prüfung benennt die Datenschutzbedingungen pro angebundenem Service und klärt, unter welcher Lizenzstufe jeder davon läuft, denn diese Stufe bestimmt, was mit Unternehmensinhalten erlaubt ist, nicht die Produktseite.

Was wir für Sie realisieren können

Systeme, die bei anderen Unternehmen bereits laufen, portiert auf Ihres